FERRACULUM Schmiedezentrum Ybbsitz
Von 19. bis 21. Juni 2026 steht Ybbsitz ganz im Zeichen des internationalen Schmiedetreffens, bei dem sich Handwerkerinnen und Handwerker aus aller Welt versammeln.
Wenn Funken sprühen und glühendes Eisen unter kräftigen Hammerschlägen Form annimmt, wird eine jahrhundertealte Tradition lebendig: die österreichische Schmiedekunst. Eingebettet in die beeindruckende Kulisse des Ybbstals vereint die Ybbsitzer Schmiede Geschichte, Handwerk und moderne Kreativität zu einem einzigartigen Erlebnis.
Von 19. bis 21. Juni 2026 steht Ybbsitz ganz im Zeichen des internationalen Schmiedetreffens, bei dem sich Handwerkerinnen und Handwerker aus aller Welt versammeln. Hier wird spürbar, dass Schmiedekunst weit mehr ist als ein Beruf – sie ist eine Leidenschaft, die Grenzen überwindet und Menschen verbindet. Jede Schmiedin, jeder Schmied sowie Metallgestalterinnen und Metallgestalter sind dabei herzlich willkommen. Es besteht auch die Möglichkeit, aktiv am Treffen teilzunehmen – die Anmeldung kann bequem online unter schmieden-ybbsitz.at/ferraculum erfolgen.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches und lebendiges Programm: vom spannenden Schmiedewettbewerb „Helix“ über offene Werkstätten entlang der historischen Schmiedemeile bis hin zu eindrucksvollen Vorführungen traditioneller Techniken. Das Festgelände befindet sich auf dem Areal der Firma Sonneck im Werk 4 und bildet den zentralen Treffpunkt des Geschehens.
Darüber hinaus geben fachlich spannende Vorträge Einblicke in das Handwerk – wie etwa Walter Dorfer mit „Vom Erz zum Damaszenerstahl“ sowie Patrik Salvatore Rastelli mit „Emaillieren in der Werkstätte“.
Ergänzt wird das Programm durch musikalische Highlights, gesellige Abende und regionale Kulinarik, die den Besuch zu einem Erlebnis für alle Sinne machen.
Die Region selbst blickt auf eine lange Tradition der Eisenverarbeitung zurück. Historische Hammerwerke und liebevoll gepflegte Werkstätten erzählen von einer Zeit, in der das Schmiedehandwerk das Leben der Menschen prägte – und bis heute Identität und Gemeinschaft stiftet.
„Ferraculum reloaded“ ist weit mehr als eine Veranstaltung: Es ist ein lebendiges Symbol für Handwerkskunst, gelebte Tradition und internationale Begegnung. Wer hierher kommt, taucht ein in eine Welt aus Feuer, Eisen und Leidenschaft – und nimmt Eindrücke mit, die lange in Erinnerung bleiben.
Hinter der Organisation steht ein engagierter Verein, der das Fest eigenständig mit viel Herzblut und Einsatz auf die Beine stellt. Verantwortlich zeichnet das Organisationsteam rund um Mst. Nikolaus Frühwirth, Mst. Ernst Fahrngruber, Mst. Michael Sonneck, Dipl.-Ing. Georg Kromoser und Dr. mont. Julia Beter gemeinsam mit den Mitgliedern des Vereins, die mit großer Leidenschaft zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.
